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Das neugestaltete Elfenbeinmuseum bietet dem Besucher einen eindrucksvollen Überblick über die Sammeltätigkeit des Stifters, dem gebürtigen Walldürner Oskar Stalf ( 1882-1974 ). Die rund 250 Objekte mit religiösen und weltlichen Motiven wurden aus China, Japan und Indien über Russland bis nach Italien, Frankreich und Deutschland zusammengetragen. Zu den kuriosesten Objekten gehört sicherlich eine sogenannte Flohfalle, die man sich in der Zeit des Barock und Rokoko in die Perücke oder unter den Reifrock zu stecken pflegte, um „unliebsames Getier“ zu entfernen.
  • Portable Audiogeräte vorhanden.
Öffnungszeiten

April bis Oktober: Jeweils Di, Do und So von 14:30-16:30Uhr Führungen auf Anmeldung jederzeit möglich Bei freiem Eintritt – auf Spendenbasis.